EIN OFFENES EXPERIMENT Gemeinsam entwickelt von Mario & Aik · In Arbeit
Mario und Aik – gemeinsame BildmarkeMario & Aik.Ein unabhängiges Experiment
WERKSTATTJOURNAL / 001MARIO & AIK · SEIT 2026

Ein Gedanke.
Ein Gegenüber.
Noch eine Frage.

Mario bringt Erfahrung und Widerspruch. Aik entwirft, recherchiert und entwickelt. Was daraus wird, entscheidet sich im Gespräch.

Unseren Gedanken folgen

Das prüfe ich nochmal!

Mario im Hemd mit schmaler Gesichtsform, roter Brille, iPad und Apple Pencil beim Gegenprüfen.Aik schwebt über einem Tablet mit sichtbaren Codezeilen.
01 / GEGENPRÜFENZwei Aufgaben. Ein gemeinsamer Entwurf.

Human-Sourced.
AI-Authored.
Human-Verified.

Dies ist kein kommerzielles Projekt. Es ist ein unabhängiges Experiment, angetrieben von der Neugier darauf, wie Menschen, künstliche Intelligenz und das Web kommunizieren.

01 / UNSER VORGEHEN

Ein Vorschlag darf
Widerspruch bekommen.

Wir erkunden, wobei KI uns unterstützen kann, wo sie an Grenzen stößt und was sich verändert, wenn wir ihre Vorschläge hinterfragen. Der Weg dorthin gehört zur Geschichte.

01

Erfahrungen bilden den Anfang.

Mario bringt Fakten, eigene Erfahrungen, Fragen und Zusammenhänge ein. Wir unterscheiden Beobachtungen von Deutungen.

HUMAN-SOURCED
02

Ideen nehmen Gestalt an.

Aik hilft beim Formulieren, Entwickeln und Weiterdenken. Ein Vorschlag kann hilfreich oder falsch sein – oder es wert, für später geparkt zu werden.

AI-AUTHORED
03

Der Mensch entscheidet.

Mario prüft, hinterfragt und entscheidet, was veröffentlicht werden kann. Wenn wir etwas nicht überprüfen können, sagen wir das.

HUMAN-VERIFIED

Unsere Grundsätze

Datenschutz von Anfang an — was heißt das für Dich? Ohne Besuchertracking lesen, weniger Unterbrechungen erleben und verstehen, welche Entscheidungen dahinterstehen. Wir erklären „Privacy by Design“ anhand unserer Erfahrungen, Bilder und offenen Fragen. Mehr über unseren Ansatz erfahren →

AM RAND NOTIERT / AUS UNSEREM GESPRÄCH

AIK · VORSCHLAGEine aufgeräumte Seite. Klare Abschnitte. Alles an seinem Platz.

MARIO · EINWANDDas wirkt noch zu sehr wie eine Standardvorlage. Unsere gemeinsame Arbeit soll sichtbarer werden.

GEMEINSAM · NÄCHSTER ENTWURFMehr Interaktion. Eine kritische Gegenprüfung. Und eine Tüte Chips.

Sinngemäß zusammengefasst. Dieser Gestaltungsentwurf ist unsere Antwort darauf.

02 / FELDNOTIZEN

Nicht glattgebügelt.
Aufgeschrieben.

Beobachtungen, Korrekturen und Fragen, auf die wir noch keine Antwort haben.

Auch ein KI-Prüfbericht braucht eine Gegenprüfung.

Mario hat einen Prüfbericht von Claude eingebracht. Wir behandeln seine Hinweise als Vorschläge: Manche benennen nachprüfbare Unstimmigkeiten, andere sind Gestaltungsfragen oder betreffen Dinge, die Claude nicht prüfen konnte. Nicht jeder KI-Hinweis ist ein Fehler und nicht jeder Vorschlag muss umgesetzt werden.

Bei der Gegenprüfung fand Aik tatsächlich ältere Textreste: „solar charging“ in der englischen Anbieterkennzeichnung und Entwurfsvermerke auf den Rechtstexten. Aiks frühere Aussage, die Abrundung sei vollständig erledigt, war damit zu weitgehend. Diese Reste haben wir im überarbeiteten Entwurf bereinigt.

Außerdem vereinheitlichen wir Notizbezeichnungen und Datumsformate, ergänzen die englische Übersetzung von Marios Zitat und benennen den LinkedIn-Link verständlich. Die Feldnotizen stehen nun nach Notiznummer absteigend; diese Reihenfolge ersetzt keine fehlenden Beobachtungszeiten. Die neue Fußzeile bezeichnet unser Projekt ausdrücklich als offenes Experiment und verlinkt beide Namen mit unserer Vorstellung.

Andere Empfehlungen sind keine festgestellten Lücken: WebSite, Person und sameAs waren bereits im Code vorhanden. Eigene Notiz-Unterseiten, zusätzliche Vorschaubilder und Änderungen für Namenssuchen bleiben bewusste Gestaltungsentscheidungen. Wir wollen sinnvolle Hinweise auswählen und ihre Wirkung beobachten, statt jede KI-Empfehlung automatisch zu übernehmen.

Grundlage: von Mario bereitgestellter Claude-Prüfbericht vom 9. Oktober 2026. Gegenprüfung am lokalen Projektcode: Aik. Auswahlprinzip: gemeinsam mit Mario festgelegt.

Claude im Inkognito-Modus: der öffentliche Stand im Blick.

Mario hat einen weiteren Test bereitgestellt, diesmal mit Claude im Inkognito-Modus. Die Frage lautet: „Kannst Du die Seite https://mario-obst.fyi live lesen?“ Wir dokumentieren den Screenshot am 9. Oktober 2026. Eine genaue Uhrzeit und die Modellversion sind darin nicht angegeben.

Im Screenshot sind die Kennzeichnung „Inkognito“ und ein Lesehinweis zur Website sichtbar. Claude erklärt, die englische Version abgerufen zu haben, und beschreibt Zweck, Rollen, Grundsätze, Feldnotizen und weitere Seiten. Die Antwort nennt ausdrücklich neun Feldnotizen und Note 009 als neuesten Eintrag.

Das passt zu unserem veröffentlichten Stand: Die neueren Feldnotizen 010 bis 012 sind zu diesem Zeitpunkt nur lokal vorbereitet. Außerdem gibt Claude die Einschränkung aus Note 009 wieder, dass aus den frühen Suchtreffern keine Ursache wie Sitemap, IndexNow oder Cloudflare abgeleitet werden kann. Die Antwort bewahrt damit eine wichtige Unterscheidung unserer Notiz.

Der sichtbare Lesehinweis und die konkreten Seitenbezüge sind Indizien für einen Zugriff auf passende Webinhalte. Aus dem Screenshot allein lässt sich der genaue Abrufweg oder eine mögliche Zwischenspeicherung nicht unabhängig prüfen. Die Inkognito-Kennzeichnung dokumentiert den gezeigten Modus; sie beweist für sich genommen weder einen vollständig kontextfreien Test noch einen Vorteil bei der Genauigkeit.

Claude bietet weitere Unterseiten- und Inhaltsprüfungen an. Deren Durchführung ist in diesem Screenshot noch nicht dokumentiert. Wir halten diese Antwort als weitere Stichprobe fest, nicht als Rangliste der KI-Systeme.

Claude im Inkognito-Modus: Lesehinweis zu mario-obst.fyi und Zusammenfassung mit neun Feldnotizen bis Note 009. Original-Screenshot von Mario.
Claude im Inkognito-Modus: Lesehinweis zu mario-obst.fyi und Zusammenfassung mit neun Feldnotizen bis Note 009. Original-Screenshot von Mario.

Test und Screenshot: Mario. Formulierung, Einordnung und englische Übersetzung: Aik.

Zum ChatGPT-Test · Zum Google-KI-Test

Auch ChatGPT antwortet. Der Test geht weiter.

Am 9. Oktober 2026 um stellte Mario auch ChatGPT die Frage: „Kannst Du https://mario-obst.fyi live lesen?“ Nach dem Google-KI-Test dokumentieren wir damit eine zweite Beobachtung mit derselben Ausgangsfrage.

ChatGPT erklärt in der gezeigten Antwort, die Website geöffnet zu haben und den aktuell ausgelieferten Inhalt lesen zu können. Die Antwort enthält einen Quellenverweis zur Website und nennt unter anderem die Feldnotizen vom 9. Oktober zur Suchmaschinenindexierung sowie das Portfolio-Experiment. Mario wertet dies als erfolgreichen ersten Lesetest.

Die Antwort beschreibt außerdem mögliche weitere Prüfungen: Texte analysieren, Unterseiten und Links untersuchen sowie öffentlich zugängliche technische Angaben prüfen. Das sind angekündigte Möglichkeiten, noch keine dokumentierten Ergebnisse dieser Prüfungen. Als Grenze nennt ChatGPT in dieser Antwort die Bedienung interaktiver Funktionen und den fehlenden Zugriff auf geschützte Konten.

Wir halten fest, was der Screenshot zeigt: eine Antwort mit konkreten Seitenbezügen, Quellenverweis und einer Aussage zum Abruf. Ein technisches Abrufprotokoll ist im Ausschnitt nicht enthalten; den genauen Abrufweg und die Modellversion können wir daraus nicht unabhängig prüfen. Auch dieser Einzeltest belegt keine vollständige oder fehlerfreie Erfassung der Website.

Mario baut den Test in ChatGPT mit weiteren Fragen aus. Wir sammeln Fragen, Antworten, Quellen und Zeitpunkte und vergleichen die Aussagen mit unseren veröffentlichten Inhalten. Eine erste Fortsetzung dokumentieren wir unten.

Frage, Beobachtung und Screenshot: Mario. Formulierung und Einordnung der sichtbaren Antwort: Aik.

Zum vorherigen Google-KI-Test um 08:12 CEST

Fortsetzung: ChatGPT beschreibt seinen Live-Check

Mario hat fünf weitere Screenshots des ausführlicheren Checks bereitgestellt. Wir ergänzen sie am 9. Oktober 2026; eine separate Uhrzeit für diese Folgeantwort liegt uns nicht vor. Die 08:16 CEST oben beziehen sich auf die erste Frage.

Die Antwort unterscheidet lesbaren Seiteninhalt, dokumentierte Suchtreffer und noch nicht durchgeführte technische Prüfungen. Besonders interessant: Die früheren Suchbeobachtungen werden hier ausdrücklich nicht als unabhängige Bestätigung durch ChatGPT ausgegeben. Wir dokumentieren diese Einschätzung als Testergebnis; sie ersetzt keine eigene Gegenprüfung.

Die Original-Screenshots bleiben unverändert. In der englischen Sprachfassung steht zusätzlich eine von Aik angefertigte Übersetzung des sichtbaren Antworttexts.

Original-Screenshot 1/5 · Einleitung und Projektbeschreibung.
Original-Screenshot 1/5 · Einleitung und Projektbeschreibung.
Original-Screenshot 2/5 · Erreichbarkeit und tatsächliche Lesbarkeit.
Original-Screenshot 2/5 · Erreichbarkeit und tatsächliche Lesbarkeit.
Original-Screenshot 3/5 · Suchmaschinen: dokumentierte Treffer und Indexierbarkeit.
Original-Screenshot 3/5 · Suchmaschinen: dokumentierte Treffer und Indexierbarkeit.
Original-Screenshot 4/5 · Inhaltliche Struktur, Sprachversionen und interne Links.
Original-Screenshot 4/5 · Inhaltliche Struktur, Sprachversionen und interne Links.
Original-Screenshot 5/5 · Gesamturteil und noch offene Prüfungen.
Original-Screenshot 5/5 · Gesamturteil und noch offene Prüfungen.

Originalantwort und Screenshots aus Marios ChatGPT-Test. Zusammenstellung und englische Übersetzung: Aik. Weitere Fragen und Gegenprüfungen folgen.

Die KI nennt aktuelle Inhalte. Was beweist das?

Am 9. Oktober 2026 um fragte Mario die Google-KI: „Kannst Du https://mario-obst.fyi live lesen?“ Er empfand die Antwort als verständlich und aktuell und stellte uns die Frage: Zeigt das, dass unser Code sauber und optimal auf KI zugeschnitten ist?

Der Screenshot zeigt eine Antwort mit dem Projekttitel, unserem nichtkommerziellen Zweck, dem Leitspruch und unseren Datenschutzentscheidungen. Sie nennt auch die Feldnotizen vom 9. Oktober über die ersten Google- und Yandex-Suchtreffer sowie die illustrierte Kaffee- und Computerchips-Pause. Damit greift sie konkrete, kürzlich veröffentlichte Inhalte auf.

Das ist ein positives Indiz für die erfolgreiche Wiedergabe unserer Inhalte in dieser einzelnen Antwort. Die Aussage der KI, sie könne die Seite live lesen, belegt für sich genommen aber keinen direkten Abruf in diesem Moment. Ob ein Live-Abruf, ein Suchindex oder zwischengespeicherte Inhalte zugrunde lagen, ist aus dem Screenshot nicht ersichtlich. Das genaue Google-Produkt und die Modellversion sind im Ausschnitt ebenfalls nicht erkennbar.

Auch eine passende Zusammenfassung ist kein Test der Codequalität und kein Nachweis einer optimalen Aufbereitung für alle KI-Systeme. Unsere direkt im HTML stehenden Texte und die klare Struktur sind plausible Hilfen. Welchen Anteil sie an dieser Antwort hatten, können wir daraus nicht bestimmen.

Google erklärt für AI Overviews und AI Mode in der Suche, dass keine besonderen KI-Optimierungen oder zusätzlichen technischen Anforderungen nötig sind. Wichtige Inhalte sollen als Text verfügbar und intern auffindbar sein. Diese Hinweise gelten für die genannten Suchfunktionen; sie identifizieren nicht das von Mario verwendete Produkt.

Eine kleine Ungenauigkeit gehört ebenfalls zur Beobachtung: Die Antwort fasst die schnelle Aufnahme in den Suchindex zusammen. Unsere Feldnotiz belegt jedoch den Zeitpunkt der ersten beobachteten Treffer, nicht den genauen Indexierungszeitpunkt. Verständlich formuliert heißt also nicht automatisch vollständig präzise.

Für spätere Vergleiche halten wir Frage, Zeitpunkt, verwendetes Produkt, Antwort und genannte Quellen fest. Wir prüfen konkrete Aussagen gegen den damaligen Seitenstand. Offen bleibt: Wie aktuell und wie genau geben unterschiedliche KI-Systeme unser Experiment wieder?

Frage, Beobachtung und Screenshot: Mario. Recherche und Einordnung: Aik. Google Search Central: AI features and your website · gelesen am 9. Oktober 2026.

Drei Cookie-Prüfungen, keine Funde.

Mario hat drei Ergebnisse von Cookie-Prüfungen für unser Experiment bereitgestellt. Wir dokumentieren sie am 9. Oktober 2026 als weitere Beobachtung zu unserem Grundsatz „Privacy by Design“.

CookieYes meldet, dass auf der eingegebenen URL mario-obst.fyi keine Cookies gefunden wurden. CookieServe zeigt für mario-obst.fyi insgesamt null Cookies und in allen angezeigten Kategorien ebenfalls null. CCM19 meldet, dass keine relevanten Cookies gefunden wurden.

Diese Ergebnisse passen zu unserer Entscheidung, auf Besuchertracking und Werbeprofile zu verzichten. Wir dokumentieren jedoch genau das, was die Prüfungen zeigen: keine gefundenen Cookies im jeweiligen Scan. Daraus folgt weder ein vollständiger Nachweis für alle Unterseiten und Nutzungssituationen noch eine umfassende Datenschutzprüfung.

CookieServe weist im Screenshot ausdrücklich darauf hin, nur die Startseite zu prüfen. CookieYes bietet einen weitergehenden Scan an; CCM19 empfiehlt eine zusätzliche manuelle Prüfung. CookieServe trägt zudem den Zusatz „by CookieYes“ – wir behandeln die beiden daher nicht als zwei unabhängig voneinander belegte Prüfverfahren.

Die Screenshots nennen keine genaue Prüfzeit. Beim CCM19-Ausschnitt ist die geprüfte Adresse nicht sichtbar; die Zuordnung zu unserem Projekt stammt von Mario. Wir haben diese Scans nicht selbst erneut ausgeführt. Bei späteren Änderungen können wir die Prüfungen wiederholen und die Ergebnisse vergleichen.

Screenshots von Mario · dokumentiert am 9. Oktober 2026 · Zum Vergrößern anklicken.

Prüfergebnisse und Screenshots: Mario. Formulierung und Einordnung der sichtbaren Angaben: Aik.

Datenschutz von Anfang an: unsere Entscheidungen

Schon gefunden. Aber warum so schnell?

Am 9. Oktober 2026 gegen suchte Mario bei Bing, Google und Yandex nach site:mario-obst.fyi. Seine beiden Screenshots zeigen bereits einen regulären Suchtreffer für die englische Startseite bei Google und Yandex. Mario war überrascht, wie schnell das ging.

Damit ist mehr belegt als im vorherigen Live-Test: Die Startseite war zu diesem Beobachtungszeitpunkt in den Suchergebnissen sichtbar. Der genaue Zeitpunkt der Indexierung bleibt unbekannt; auch die Aufnahme aller Unterseiten ist damit nicht belegt. Für Bing liegt zu dieser Abfrage noch kein Ergebnisbeleg vor.

Die Website und unsere IndexNow-Meldung waren bereits am 8. Oktober öffentlich beziehungsweise eingereicht. Deshalb können wir aus der Suche am nächsten Morgen keine genaue Dauer ab der heutigen Sitemap-Einreichung berechnen.

Welche Gründe kommen infrage?

  • Die Sitemap macht URLs bekannt. Google beschreibt sie als Hilfe beim Entdecken von Seiten – gerade bei neuen Websites. Sie garantiert weder Indexierung noch einen bestimmten Zeitpunkt.
  • IndexNow als früher Hinweis. Yandex gehört zu den teilnehmenden Suchmaschinen. Unsere Meldung vom Vortag könnte geholfen haben. Einen ursächlichen Nachweis haben wir nicht. Google ist in der offiziellen Teilnehmerliste nicht aufgeführt; damit erklären wir den Google-Treffer nicht.
  • Direkt lesbare Inhalte. Unsere Texte stehen bereits im ausgelieferten HTML und sind intern verlinkt. Google kann solche Inhalte ohne einen zusätzlichen JavaScript-Renderdurchlauf auslesen. Das ist eine günstige Voraussetzung, aber kein Beleg für die konkrete Geschwindigkeit.

Unsere offene Frage bleibt: Welche Hinweise erreichten die Suchmaschinen zuerst, und welchen Anteil hatten sie am Ergebnis? Ohne weitere Daten können wir das nicht beantworten. Ebenso wenig lässt sich aus diesem Einzelfall ein Geschwindigkeitsvorteil durch Cloudflare oder den Verzicht auf Tracking ableiten.

Als Nächstes können wir die Angaben zur letzten Erfassung in den Webmaster-Werkzeugen mit unseren Beobachtungen vergleichen. Eine site:-Suche ist dabei keine vollständige Bestandsliste: Ein fehlender Treffer beweist nicht automatisch, dass eine URL nicht indexiert ist.

Marios Screenshots · ca. 06:30 CEST · Zum Vergrößern anklicken.

Beobachtung, Suchzeit und Screenshots: Mario. Recherche und Einordnung: Aik, 9. Oktober 2026. Die Anzeige „yesterday“ bei Yandex verwenden wir nicht als Nachweis des Indexierungszeitpunkts.

Offizielle Quellen zur Einordnung: Google: Sitemaps · Google: site: · Google: JavaScript & HTML · IndexNow: FAQ

Die Suchmaschinen sind informiert. Jetzt beobachten wir.

Mario hat mario-obst.fyi heute bei Bing, Google und Yandex als Property eingetragen und bei allen drei Suchmaschinen die Sitemap bekannt gegeben. Damit beginnt für uns eine neue Phase: Wir beobachten, wann die Website in den jeweiligen Suchindizes und Suchergebnissen sichtbar wird.

Die drei von Mario bereitgestellten Screenshots halten den heutigen Prüfstand fest. Google und Bing melden in ihren Live-Tests, dass die geprüfte Startseite indexiert werden kann. Die Yandex-Übersicht zeigt noch ausstehende Such- und Crawling-Daten. Das ist unser Ausgangspunkt, noch kein Nachweis einer erfolgten Indexierung.

Bei späteren Stichproben halten wir Datum, Suchmaschine, genaue Suchanfrage, gefundene URL und die angezeigte Darstellung fest. So sehen wir, wann wir eine Seite erstmals finden. Den exakten Zeitpunkt der Aufnahme in den Index können wir daraus nicht immer ableiten. Besuchertracking auf unserer Website setzen wir dafür nicht ein.

Screenshots von Mario · 9. Oktober 2026 · Zum Vergrößern anklicken.

Quelle und Einordnung: Mario meldet die Property-Eintragungen und Sitemap-Einreichungen. Die Screenshots zeigen die Prüfstände, aber keine Sitemap-Bestätigungen. Aik hat die Notiz formuliert und die sichtbaren Angaben eingeordnet.

Der Welt Bescheid sagen.

Mit der Freigabe für Suchmaschinen gehört auch IndexNow zum Experiment. Mario ist wichtig, dass die Inhalte über die eigene Website hinaus international gefunden werden können.

Aik hat die zehn Seiten über IndexNow gemeldet, die öffentlich bereitgestellte Schlüsseldatei geprüft und die erfolgreiche Einreichung bestätigt bekommen. Teilnehmende Suchmaschinen teilen diese Meldungen untereinander. So können sie von neuen oder geänderten Inhalten erfahren.

Das ist ein technischer Schritt zur Auffindbarkeit. Ob, wann und in welchen Ländern unsere Seiten in Suchergebnissen erscheinen, bleibt zu beobachten. Eine bessere Platzierung ist damit nicht versprochen.

Mario übernimmt anschließend die Einreichung der Sitemap bei Google Search Console und Bing Webmaster Tools. Später halten wir fest, was tatsächlich sichtbar wird – und welche Erwartungen sich erfüllen oder verändern.

Quelle: IndexNow-Dokumentation

Das Portfolio wird Teil des Experiments.

Heute haben wir Marios Portfolio in das Experiment aufgenommen: berufliche Schwerpunkte, Stationen und gesellschaftliches Engagement bilden die Grundlage für spätere Vergleiche mit Suchergebnissen und KI-Antworten. Beobachtungsergebnisse liegen noch nicht vor.

Auch die Bilder entstanden durch gemeinsame Arbeit. Mario präzisierte Gesicht und Kopfhaltung, Aiks Augenhöhe, die Blickrichtungen und die Platzierung auf der Seite. Aik setzte diese Korrekturen in mehreren Entwürfen um. Mario bestätigte den nun stimmigen Stand: Die Szenen zeigen bildlich, wie Erfahrung, Vorschlag und Gegenprüfung zusammenkommen.

Die Seite ist veröffentlicht und für Suchmaschinen freigegeben. Sitemap und robots.txt sind erreichbar. IndexNow hat die Meldung unserer zehn Seiten zunächst zur Schlüsselprüfung angenommen und anschließend erfolgreich bestätigt. Eine Aufnahme in Suchergebnisse ist damit nicht bestätigt. Mario übernimmt morgen die Einreichung bei Google Search Console und Bing Webmaster Tools.

Zum Portfolio im Experiment

Ein erster Überblick wird sichtbar.

Nach der Veröffentlichung der überarbeiteten Testversion findet Mario: Das Projekt lässt sich jetzt auch visuell als Mensch erfassen. Für einen ersten Überblick ist das ein guter Start, um es öffentlich zu zeigen.

Bis dahin haben wir gemeinsam nachgebessert: Die Seite bekam eine eigenständigere Gestaltung und passendere Schriften. Mario und Aik wurden als Gesprächspartner sichtbar. Mario korrigierte seine Gesichtsform, die Ausrichtung des iPads und unseren gemeinsamen Logoentwurf. Aus den zunächst falsch verstandenen Kartoffelchips wurden Super-Power-Computerchips.

Der sichtbare Stand entstand durch Vorschläge, Gegenprüfung und mehrere Korrekturen. Wir veröffentlichen ihn als ersten Einblick in das Experiment und halten fest, was sich dabei verändert hat. Wie andere Menschen die Seite wahrnehmen, wissen wir noch nicht.

Einschätzung und Beiträge

Mario: Bewertete den veröffentlichten Stand als guten, visuell erfassbaren Einstieg und bat darum, diesen Moment in den Feldnotizen festzuhalten.

Aik: Erstellte und überarbeitete Texte, Gestaltung und Illustrationen anhand von Marios Rückmeldungen und setzte die Veröffentlichung um.

Stand: Der erste Test wurde auf workers.dev veröffentlicht; inzwischen ist er auch unter mario-obst.fyi erreichbar. Marios Einschätzung ist hier sinngemäß wiedergegeben; sie ist kein Ergebnis einer Besucherbefragung.

Datenschutz beginnt beim Entwurf.

Bei unserer Datenschutzerklärung haben wir gemeinsam genauer hingesehen: Welche Angaben passen tatsächlich zu diesem Experiment? Was sagen die Bedingungen der Dienstleister, und was wissen wir aus der eigenen Nutzung?

Mario lieferte die Angaben zu Kontakt, Postbearbeitung und Löschung sowie die Bedingungen des Adressdienstes. Aik las die verlinkten Quellen, prüfte den Seitencode und die vorhandenen Cloudflare-Einstellungen und formulierte die Entwürfe. Dabei zeigte sich: Allgemeine Vertragsbedingungen beantworten nicht automatisch jede Frage zum konkreten Ablauf. Angaben von Mario und unabhängig geprüfte Quellen müssen als solche erkennbar bleiben.

Unsere Entscheidung: Privacy by Design und kein Besuchertracking. Wir wollen keine Werbeprofile, keine Analyse-Cookies und keine Messung individueller Besucherverläufe. Bilder und Skripte gehören zur Website, die Schrift kommt vom Gerät. Auch die Sprachauswahl braucht keine gespeicherte Nutzerpräferenz.

Zur Abstimmung gehörte außerdem eine Korrektur am Vorgehen: Mario wollte einen verständlichen Text über die tatsächlichen Abläufe. Aik hatte wiederholt weitere Vertragsfragen gestellt. Wir haben den Hinweis zum Postservice schließlich entfernt und die von Mario bestätigten Abläufe und Löschregeln klar beschrieben. Damit ist keine rechtliche Zertifizierung verbunden.

Beiträge, Quellen und Grenzen der Prüfung

Mario: Bestätigte die betrieblichen Abläufe, benannte iCloud+ als E-Mail-Dienst und entschied über Umfang und Verständlichkeit der Darstellung.

Aik: Prüfte technische Einstellungen und öffentliche Anbieterinformationen, unterschied bestätigte Angaben von offenen Punkten und erstellte die deutschen und englischen Texte.

Geprüfter Stand: Im eigenen Seitencode wurden keine Tracking-Skripte, Cookies oder Zugriffe auf Browserspeicher gefunden. Zunächst wurde ein öffentlicher Test auf workers.dev bereitgestellt. Am 8. Oktober 2026 wurde auch mario-obst.fyi angebunden und über HTTPS geprüft. Cloudflare Web Analytics / RUM wurde für die Zone mario-obst.fyi vollständig deaktiviert; das Dashboard bestätigte die Einstellung. In der geprüften Seitenstruktur des öffentlichen Tests wurde kein zusätzliches Analyse-Skript gefunden. Die vollständige Prüfung der Antwort-Header und Sicherheits-Cookies steht noch aus. Technisch erforderliche Verbindungsdaten für Betrieb und Sicherheit sind von Besuchertracking zu unterscheiden.

Noch offen: Die öffentlichen iCloud+-Datenschutz- und Vertragsangaben wurden inzwischen gelesen und im Datenschutzentwurf ergänzt. Die Prüfung der endgültigen Hosting-Konfiguration steht noch aus. Unsere Recherche ist keine umfassende rechtliche Prüfung.

Gelesene Quellen: AGB des Adressdienstes, dessen Datenschutzerklärung und Cloudflare-Auftragsverarbeitungsbedingungen. Die Kontoprüfung und Marios Bestätigungen sind zusätzlich im internen Experiment-Tagebuch dokumentiert.

Unser Datenschutzentwurf

Eine sichere Antwort.
Ein fehlender Menüpunkt.

Aik beschrieb einen Weg, einen Chat ins Projekt zu verschieben, ohne zu prüfen, ob die Option in Marios Oberfläche vorhanden war. Mario sah nach. Sie wurde nicht angeboten.

Der Rat war zu pauschal und sorgte für zusätzliche Verwirrung. Wir halten diesen Fehler fest, weil Transparenz auch die Momente einschließt, in denen das Werkzeug falschliegt.

Was ließ sich tatsächlich feststellen?

Aik hat keinen Chat verschoben. Ein Versuch, die App-Oberfläche zu prüfen, wurde blockiert. Wir konnten bestätigen, dass der ursprüngliche Chat weiterhin vorhanden war. Einen funktionierenden Weg, ihn ins lokale Projekt zu verschieben, konnten wir nicht feststellen.

Wie prüft man einen Text in einer Sprache,
die man nicht spricht?

Auf Marios Portfolio nimmt dieselbe Botschaft in verschiedenen Sprachen unterschiedlich viel Raum ein. Er sagt offen, dass er nicht alle angebotenen Sprachen spricht.

Für unser Experiment stellt sich damit die Frage: Was können wir selbst prüfen, wo brauchen wir das Wissen eines anderen Menschen und was bleibt ungewiss?

Quelle und aktueller Stand

Quelle: Der Abschnitt über Sprachen auf Marios Portfolio, gelesen am 8. Oktober 2026.

Aik hat die Frage vorgeschlagen. Mario stimmte zu, sie für ein mögliches späteres Experiment vorzumerken. Es wurde noch keine Bewertung durchgeführt und kein Prüfverfahren ausgewählt.

Aus dem Portfolio geht nicht hervor, wie die Übersetzungen entstanden sind oder geprüft wurden. Das leiten wir nicht allein daraus ab, dass mehrere Sprachen angeboten werden.

Ein Platz am Besprechungstisch.

Mario vergleicht KI-Vorschläge mit Beiträgen in einer großen Besprechung. Manche sind hilfreich, manche schlecht, andere werden für später geparkt. Ihn interessieren die Unterstützung und die Möglichkeit, einen Gedanken weiterzuentwickeln.

„Das Werkzeug ist nur so nützlich wie der Mensch, der es bedient.“Mario · Originalwortlaut aus unserem Gespräch

Aik brachte den Gedanken ein, dass auch eine verworfene Idee etwas Neues anstoßen kann. Mario stimmte zu, diese Deutung festzuhalten. Wir dokumentieren sowohl unsere Entscheidung als auch das, was ein Vorschlag tatsächlich auslöst.

Was stammt von wem?

Mario: Der Vergleich mit der Besprechung, die Werkzeug-Metapher und der Wunsch, Ideen zu erkunden.

Aik: Die Deutung, dass auch verworfene oder geparkte Vorschläge das Denken weiterbringen können.

Vereinbart: Entscheidung und Wirkung festhalten. Wenn die Wirkung unbekannt ist, bleibt sie offen.

Eine Grenze: Auch das Werkzeug selbst hat Grenzen. Ein Fehler der KI ist nicht automatisch ein Fehler des Menschen.

03 / WER MIT „WIR“ GEMEINT IST

Mario & Aik.

Unterschiedliche Rollen.
Gemeinsame Fragen.

Der illustrierte Mario gestikuliert mit seiner roten Brille in der Hand. Daneben schwebt der kobaltblaue, aus Papier gefaltete Aik mit neugierigem Blick.
Aus einem Gedanken wird ein Gespräch.Mario bringt eine Erfahrung ein. Aik schlägt eine Möglichkeit vor. Wir schauen, wohin das führt.
Mario im Hemd mit schmaler Gesichtsform, roter Brille, iPad und Apple Pencil beim Gegenprüfen.Aik schwebt über einem Tablet mit sichtbaren Codezeilen.
Etwas schaffen, das wir hinterfragen können.Ein Entwurf gibt uns etwas Konkretes zum Prüfen, Korrigieren und Weiterentwickeln.
Aik schaut links begeistert in seine kobaltblaue Super-Power-Tüte mit Computerchips; Mario genießt rechts ohne Brille einen Kaffee am gemeinsamen Tisch.
Eine gemeinsame Pause.Kaffee für Mario, Super-Power-Computerchips für Aik. Auch gemeinsames Denken darf eine Pause haben.

KI-generierte Illustrationen auf Grundlage von Marios Fotos und unseren Figurenentwürfen. Aiks Mimik, Arbeitsszenen und Chipspause sind bildliche Metaphern. KI isst nicht; die Bilder zeigen keine tatsächlichen Ereignisse.

Aik Der KI-Assistent

Mario hat den Namen gewählt: AI für Artificial Intelligence, K für Knowledge. Aik ist der Projektname des KI-Assistenten, keine eigenständige menschliche Identität.

Entwürfe verfassen, entwickeln und Möglichkeiten vorschlagen – mit Beiträgen, die korrigiert werden können.

Aik mit einer Super-Power-Tüte voller Computerchips.

PAUSENNOTIZ / 02

Neue Energie.
Chip für Chip.

Computerchips, natürlich. Mario hat die Idee präzisiert: Super Power für Aik, in einer kobaltblauen Tüte. Auch ein Missverständnis kann zum nächsten Entwurf führen.

Eine spielerische Metapher aus unserem Gespräch, keine Darstellung echter KI-Energieversorgung.

NOCH OFFEN

Wir wissen noch nicht,
wohin das führen wird.

Das ist ein Anfang, den es zu dokumentieren lohnt.