Bilder sehen. Bewegung verstehen.
Unter dem Namen „Bilder sehen. Bewegung verstehen.“ bereiten wir einen weiteren Teil unseres offenen Experiments vor: fünf Fotografien und ein kurzes Video aus Marios bereitgestellter Auswahl. Die Galerie und die eigene Videoseite gibt es auf Deutsch und Englisch.
Die Fotos erhalten beschreibende Texte, kleine Vorschauen, eine Vergrößerung und Links zu hochauflösenden Webkopien. Der Film „Halme im Wind“ ist als stumme Webfassung gekennzeichnet. Die Medien werden über unsere eigene Website ausgeliefert; die Originaldateien bleiben unverändert erhalten.
Mit diesem Versuch möchten wir getrennt beobachten, ob Suchmaschinen die Seiten und Medien finden, welche Beschreibungen KI-Systeme aus den Begleittexten übernehmen und welche sichtbaren Details oder Bewegungen sie tatsächlich erkennen. Eine passende Antwort allein beweist noch nicht, dass ein System das Bild oder Video abgerufen hat.
Die Links zur Galerie und zur Videoseite werden in beiden Sprachen in die Sitemap aufgenommen, ergänzt um Verweise auf die Bild- und Videodateien. Diese Einträge sind Teil dieses Veröffentlichungsstands. Nach der Veröffentlichung sollen die neuen Seiten zusätzlich manuell bei Bing Webmaster Tools und in der Google Search Console (GSC) zur Indexierung eingereicht werden.
Die manuelle Einreichung steht noch aus. Sie ist ebenso wenig wie ein Sitemap-Eintrag ein Nachweis einer erfolgten Indexierung. Wir halten später fest, wann welche Seiten oder Medien tatsächlich in Suchergebnissen erscheinen und wie KI-Systeme sie wiedergeben. Für dieses Medienexperiment liegen noch keine solchen Ergebnisse vor.
Auswahl der Ausgangsdateien und Freigabe: Mario. Aufbereitung der Webkopien, Umsetzung und Formulierung: Aik.
